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  Letzte Änderung: 25.03.18
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Zünftiges Fest der Pfadfinder

Hameln (gro). 45 aktive Mitglieder sowie 30 fördernde, zählt der Pfadfinderstamm „Florian Geyer“, der im Klütviertel in der Ruschenschlucht und am Felsenkellerweg sein Domizil hat.Ihren Namen wählten die Gründer mit Bedacht nach dem Ritter Florian Geyer, der im Dreißigjährigen Krieg sozusagen ein deutscher Robin Hood war und sich für seine Mitmenschen, das Landvolk, einsetzte und sie unterstützte. Ihm eifern die christlichen Pfadfinder auch heute nach. So nehmen sie teil an Umweltaktionen im Stadtbereich von Hameln und führen Sammlungen von Lebensmittelspenden zugunsten der Hamelner Tafel für bedürftige Mitmenschen durch. Wichtig und nicht fehlen dürfen bei dem Pfadfinderstamm die Fahrten, die ihn über Jahre immer wieder nach England führen. Dort sind es die Orte Croyden bei London und Torbay, Hamelns britische Partnerstadt, in der die Patenpfadfinder „Brixham Scouts“ zu Hause sind. Sie konnten leider nicht an der Jubiläumsfeier anlässlich des Bestehens der Hamelner Pfadfinder seit 50 Jahren teilnehmen. Gekommen waren Vertreter der Stadt, der Kirchengemeinde „Zum heiligen Kreuz“, des Stadtjugendringes und der Bezirksleitung der Pfadfinderbewegung sowie einige Gründungsmitglieder. Für sie ergriff Günter Trosstorff, heute bei Lüneburg beheimatet, das Wort und gratulierte. Seine Arbeit in dem Pfadfinderstamm „Florian Geyer“ zur Gründungszeit habe auch seinen Lebensstil beeinflusst und geprägt und das sei sowohl für ihn wie auch die Älteren gut gewesen. „Das Leben in dieser Gemeinschaft war für mich Erfüllung, und das wünsche ich auch der jetzigen Generation. Soziale Aufgabenerfüllung, ein gutes Mit- und Füreinander sollten für euch wie für uns damals das Ziel sein,“ sagte Trosstorff. Gefeiert wurde in der Ruschenschlucht bei Lagerfeuer mit gleich zwei Spanferkeln am Spieß.

© Dewezet, 18.08.2010



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