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  Letzte Änderung: 25.03.18
Geschichte der Pfadfinder


> Weltweite Gemeinschaft mit historischer Verpflichtung
Mit einem Camp im Jahre 1907 auf Brownsea Island fing alles an. Der Britische Offizier Robert Baden-Powell hatte beim Einsatz von jungen Kundschaftern während seiner Dienstzeit in Südafrika erlebt, dass Kinder und Jugendliche - im Gegensatz zur damals üblichen Auffassung - durchaus in der Lage sind, Aufgaben verantwortungsvoll auszuführen.
Das Camp mit britischen Jungen auf Brownsea Island bestätigte seine Erfahrung nochmals. Seine Erkenntnisse veröffentlichte "BP" in dem Buch "Scouting for boys". Dieses Buch wurde in kürzester Zeit zu einem Bestseller. Junge Menschen auf der ganzen Welt gründeten Gruppen, die nach diesem Buch arbeiteten. Heute gehören Millionen von Mitgliedern in mehr als 150 Ländern zu den Weltorganisationen der Pfadfinder. In der Bundesrepublik sind es vier Verbände, die von der Weltebene anerkannt werden und zum Ring deutscher Pfadfinderinnenverbände und dem Ring deutscher Pfadfinderverbände gehören.
Pfadfinderinnen und Pfadfinder kann man oft leicht erkennen. Mit unserer Kleidung, der Tracht, zeigen wir, dass wir zu unserer Gruppe, unserem Verband und der weltweiten Gemeinschaft der Pfadfinderinnen und Pfadfinder gehören. Besonders wichtig sind uns die Begegnungen mit jungen Menschen aus anderen Ländern und Erdteilen. Höhepunkte sind die Fahrten zu den regelmäßig stattfindenden Jamborees (Welttreffen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder). Internationalität ist für uns ein „Lebenselixier“ und erweitert den Horizont.
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